Advent- Zeit des Gebets

Der Advent ist eine Zeit des Gebetes, in der wir mit Gott in Berührung treten müssen. Gott kennt uns, er kennt mich, er kennt einen jeden von uns, er hat mich lieb, er verlässt mich nicht. Schreiten wir mit diesem Vertrauen voran in dieser liturgischen Zeit, die soeben begonnen hat.

(Papst Benedikt XVI.)

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Ein Gedanke zu “Advent- Zeit des Gebets

  1. Viele religiöse Vorstellungen sind überholt. Zum Beispiel wurde die Welt nicht “erschaffen”, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Nach jetzigem Stand der Erkenntnis ist das Unbewusste göttlich. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, viel Sport zu machen, berufliche und andere Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man Autosuggestion anwenden, Ereignisse (z. B. Träume) deuten und die Halbträume der Aufwachphase beeinflussen. Dies gehört zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe und so weiter. Autosuggestion und andere Techniken können nur Hilfsmittel sein; das Wesentliche ist das Wirken Gottes. Künstliche Bewusstseinsveränderung (z. B. Hypnose), luzides Träumen, Präkognition usw. sind gefährlich.

    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es ist sinnvoll, Faktor-X-Technologien (z. B. 0,3-Liter-Einsitzer-Autos, Linsermethode gegen Krampfadern) zu fördern. Die Verkehrsprobleme werden wesentlich reduziert, wenn fast jeder Mensch mit einem Motorrad o. ä. fährt, anstatt mit einem Viersitzer-Auto. Man sollte in einer Region leben mit wenig Kälte und viel Sonne. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man wegen der Sonne ca. 7 % weniger Nahrung benötigt. Es ist sinnvoll, in einem Mobilheim (Höhe ca. 3 m; Wandstärke ca. 4 cm; für zwei Personen 3 Räume) zu wohnen. Die vorgenannten Maßnahmen gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw.

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